Kulturgemeinde Alsdorf

Wir sorgen seit mehr als 60 Jahren für Kultur in Alsdorf


Spielzeit 2022


unter Vorbehalt der dann aktuellen Hygiene-/Pandemievorgaben

geht es weiter mit einer neuen Spielzeit im Januar 2022



Drama - Komödie - Kammerspiel - Musical - Mundartstück

An dieser Stelle sagen wir unseren Abonnenten ein herzliches Dankeschön. Danke für Ihre Geduld. Danke für Ihr Verständnis. Danke für Spenden. Dankeschön für Ihre Treue!

Die Kulturgemeinde Alsdorf präsentiert unter den jeweils aktuellen Hygienmaßnahmen im großen Saal der Stadthalle Alsdorf vier Produktionen des Grenzlandtheaters Aachen. Die Spielzeit 2022 beginnt am 17./18. Januar 2022 (jeweils Spieltag Montag oder Dienstag)  mit einer Hommage an Edith Piaf und Marlene Dietrich "Spatz und Engel"  und endet mit dem Einakter "Der Kontrabass am 15./16.08.2022

Alle Aufführungen sind auch im freien Verkauf mit Einzelticket erhältlich. Jedoch mit dem Theater-Abo sparen Sie mehr als die Hälfte der Kosten und haben "Ihren reservierten Sitzplatz"! Weitere Informationen über den Erwerb eines Theaterabonnements erhalten Sie hier

Spielplan 2022


Montag,17.01.2022, 20 Uhr

Dienstag,18.01.2022, 20 Uhr

Spatz und Engel
Theaterstück mit Musik von Daniel Große Boymann und Thomas Kahry

Veranstalter: Kulturgemeinde Alsdorf
Einzel-Ticket in allen Vorverkaufsstellen
Im Vorverkauf: 23,20 € zzgl. Gebühren
Abendkasse: 24,50 € zzgl. Gebühren

 






Montag, 07.03.2022
Dienstag, 08.03.2022

Kleiner Mann - was nun?
Schauspiel nach Hans Fallada

Veranstalter: Kulturgemeinde Alsdorf
Einzel-Ticket in allen Vorverkaufsstellen
Im Vorverkauf: 23,20 € zzgl. Gebühren
Abendkasse: 24,50 € zzgl. Gebühren

 








Montag, 04.04.2022, 20 Uhr
Dienstag, 05.04.2022, 20 Uhr

„Das perfekte Geheimnis“
Komödie von Paolo Genovese

Veranstalter: Kulturgemeinde Alsdorf
Einzel-Ticket in allen Vorverkaufsstellen
Im Vorverkauf: 23,20 € zzgl. Gebühren
Abendkasse: 24,50 € zzgl. Gebühren








FREITAG, 06.05.2022, 20 Uhr
SAMSTAG, 07.05.2022, 20 Uhr

 

"Knaatsch eijen Klapperjaaß"
Mundartstück Aachener Heimattheater

Veranstalter: Kulturgemeinde Alsdorf
Einzel-Ticket in allen Vorverkaufsstellen
Im Vorverkauf: 23,20 € zzgl. Gebühren
Abendkasse: 24,50 € zzgl. Gebühren




Montag, 09.05.2022, 20 Uhr
Dienstag,10.05.2022, 20 Uhr

„Meisterklasse“
Schauspiel von Terrence McNally

Veranstalter: Kulturgemeinde Alsdorf
Einzel-Ticket in allen Vorverkaufsstellen
Im Vorverkauf: 23,20 € zzgl. Gebühren
Abendkasse: 24,50 € zzgl. Gebühren

 





Montag, 27.06.2022, 20 Uhr
Dienstag, 28.06.2022, 20 Uhr

„Saturday Night Fever“
Musical von Robert Stigwood und Bill Oakes

Veranstalter: Kulturgemeinde Alsdorf
Einzel-Ticket in allen Vorverkaufsstellen
Im Vorverkauf: 31,80 € zzgl. Gebühren
Abendkasse: 32,50 € 
zzgl. Gebühren



 




Montag, 15.08.2022, 20 Uhr
Dienstag, 16.08.2022, 20 Uhr

"Der Kontrabass"
Einakter von Patrick Süßkind (Das Parfüm)
mit Ben Ossen

Veranstalter: Kulturgemeinde Alsdorf
Einzel-Ticket in allen Vorverkaufsstellen
Im Vorverkauf: 31,80 € zzgl. Gebühren
Abendkasse: 32,50 € zzgl. Gebühren


- Die Geschichte der Freundschaft zwischen
Edith Piaf und Marlene Dietrich-

Zwei charismatische Frauen, die unterschiedlicher nicht sein können: Edith Piaf, der „Spatz von Paris“, aufgewachsen in ärmlichen Verhältnissen, und Marlene Dietrich, der „blaue Engel“, die aus einem preußisch-bürgerlichen Milieu stammt. In „Spatz und Engel“ treffen die Beiden Ende der 1940er Jahre in Amerika aufeinander. Gegenseitige Faszination und Verehrung verbindet die beiden ungleichen Frauen vom ersten Augenblick an. Während sie zu den gefragtesten Chansonnieren der Welt werden, erwächst aus einer anfänglichen Liebesaffäre eine ungewöhnliche Freundschaft voller Höhen und Tiefen.
Mithilfe ihrer bekanntesten Lieder, z. B. „Padam, Padam“, „Sag mir, wo die Blumen sind“ und „Milord“,  und versteckter Kostbarkeiten erzählen die beiden Ikonen ihre kaum bekannte Geschichte voll komischer, berührender und tragischer Momente.



Das junge Ehepaar Emma, genannt Lämmchen, und Johannes Pinneberg erwartet ein Kind – aber es sind schlechte Zeiten für Nachwuchs. Die Weltwirtschaftskrise tobt, Pinneberg verliert seine Arbeit als Buchhalter, das Geld ist mehr als knapp und die soziale Würde der kleinen Familie wird auf eine harte Probe gestellt. Hätte Pinneberg sein Lämmchen nicht, würde er höchstwahrscheinlich an den Verhältnissen zerbrechen, aber die junge Frau kämpft unerschütterlich für ihr kleines Glück und hält sich am tiefen Glauben an die Liebe fest.

Mit seinem Roman „Kleiner Mann – was nun?“, in dem zwei junge Menschen um ihren Platz in der Welt und um ihre Würde kämpfen, in einer Gesellschaft, in der Dazugehören ohne Arbeitsstelle undenkbar ist, wurde Hans Fallada 1932 weltbekannt. Dieser Klassiker der Literatur ist aktueller denn je.




„Was sollen wir denn schon für Geheimnisse haben…“

Drei Frauen. Vier Männer. Sieben Telefone. Und die Frage: Wie gut kennen sich diese Freunde und Paare wirklich? Als sie bei einem Abendessen über Ehrlichkeit diskutieren, entschließen sie sich zu einem Spiel: Alle legen ihre Smartphones auf den Tisch, und alles, was reinkommt, wird geteilt. Nachrichten werden vorgelesen, Telefonate laut mitgehört. Was als harmloser Spaß beginnt, artet bald zu einem emotionalen Durcheinander aus – voller überraschender Wendungen und delikater Offenbarungen. Denn in dem scheinbar perfekten Freundeskreis gibt es mehr Geheimnisse und Lebenslügen, als zu Beginn des Spiels zu erwarten waren







„Keinen Applaus, bitte. Wir sind hier, um zu arbeiten.“

Die Meisterklassen, die die legendäre Maria Callas an der Julliard School in New York gab, sind die Ausgangssituation für dieses Stück. Es zeigt die Sopranistin gegen Ende ihres Lebens, nach dem Verlust ihrer Stimme und dem Ende der Bühnenkarriere – Callas, wie sie drei verschüchterte, junge Sänger*innen unterrichtet. Darin zeigt sich die Callas als Perfektionistin, aber auch als extrem eitel, selbstbezogen, brutal, despotisch und hartnäckig – mit anderen, aber auch mit sich selbst. „Meisterklasse“ ist ein fesselndes und bewegendes Stück über eine faszinierende Künstlerin mit Musik von Bellini, Puccini und Verdi



„Ich liebe, liebe, liebe es dich tanzen zu sehen!“

Es ist das Jahr 1976 und in Brooklyn, New York, hat Tony Manero, der beruflich in einer Sackgasse steckt und herausragend tanzen kann, nur ein Ziel für sein Leben: Der König des Disco zu werden. Als er Stephanie trifft, die ebenfalls davon träumt endlich aus Brooklyn hinaus zu kommen, und beide beschließen, gemeinsam für einen Tanzwettbewerb zu trainieren, ändert sich beider Leben für immer.
„Saturday Night Fever“ erzählt eine der meistgeliebten Tanz-Geschichten aller Zeiten mit legendären Hits der Bee Gees wie „Stayin’ Alive“, „Night Fever“, „Jive Talking“, „You Should Be Dancing“ und „How Deep is Your Love?“.



DER KONTRABASS
Das Leben eines Hinterbänklers im Staatsorchester......

Dieser Jemand ist lebenslänglich verbeamteter Kontrabassist im Staatsorchester. Nun ja, es gibt Schlimmeres, sollte man meinen. Doch die bittere Realität: ES GEHT KAUM SCHLIMMER!

Unglücklich verliebt in eine Mezzosopranistin des Opernensembles, die ihn weder kennt noch beachtet, ist er der festen Überzeugung, dass er - trotz seinem sperrigen Instrument - offenbar völlig unsichtbar für die Gesellschaft ist und dass die Wurzel allen Übels nur einer sein kann: DER BASS.
Der Bass, durch den er überhaupt erst als Musiker existieren kann, mit dem er sich indentifiziert, ist gleichzeitig der Grund für seine soziale Isolation. Ständig ist er im Weg, immer und überall ist er eine Last, ein Kreuz. Und was ist der Lohn für all diese Mühen? NICHTBEACHTUNG!
Das große Geltungsbedürfnis des Jemand bleibt durch den Kontrabass auf voller Linie unbefriedigt.
Was tun?! Wie ausbrechen aus diesem Kreislauf der Hass-Liebe? Die Ideen hierfür sind so absurd, wie zahlreich.







Änderungen aus technischen, dispositionellen oder sonstigen Gründen, wie Erkrankung, Pandemie, Katastrophen oder höhere Gewalt sowie übergeordnete Vorgaben, bleiben vorbehalten.

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